GGT-Handbuch 2025
GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik ® 124 Petermann GmbH www.pm-med.de Hilfsmittel für immobile Menschen Seite 157 Sanitätsfachhandel PM-3025 Aufrichthilfe-Set (Magic und Beingurt im Set) Mit der Alpha Aufrichthilfe Magic können Sie Personen mit Unter- stützungsbedarf beim Aufstehen, Hinsetzen und besonders beim Umsetzen sicher halten und führen. In Kombination mit dem Alpha Beingurt wird der Transfer erheblich rückenge- rechter für die Pflegekraft und scho- nender, leichter für den Patienten. Der Alpha Beingurt wird auf Kniehöhe sanft um die Beine des sitzenden Patienten gelegt und mit dem Klettverschluss verbunden. Die Pflegekraft stellt jetzt ihren Fuß zwischen die Beine der pflegebedürftigen Person, so dass sie mit ihrem Knie einen konsequenten Druck auf die Pol- sterung des Beingurtes ausüben kann. Der Beingurt unterstützt durch diese Sicherung das Stehvermögen des Patienten und er- laub der Pflegekraft die Drehbewegung zu stabilisieren. PM-601x Haltegürtel: Der Alpha Haltegürtel besteht aus einem gepolsterten Polyester mit Anti- rutsch-Eigenschaften im Innenbereich. Er wird den zu Pflegenden und / oder der Pflegekraft um die Hüfte gelegt und mit Hilfe einer Schnalle verschlos- sen. Der Alpha Haltegürtel hat mehre- re Griffe, so kann die Pflegekraft den Bewegungsablauf auch bei unsicheren Personen steuern. Der Alpha Haltegürtel unterstützt das Aufste- hen und Hinsetzen bzw. das Umsetzen der pflegebedürften Per- son. Unsichere oder kreislaufinstabile Menschen können gut ge- halten werden, ohne dass sie am Arm gegriffen werden müssen. PM-209x Caremaster Offene Gleitmatte Die Alpha Gleitmatte Caremaster erleichtert die Pflegetätigkeit erheblich. Scherkräfte können nahezu vollständig ausgeschlossen werden. Die Alpha Gleitmatte Caremaster ist besonders vielsei- tig in ihren Anwendungsmöglichkeiten und wird für alle möglichen Positions- wechsel im Liegen und für Transfers im Bett verwendet. Sie unterstützt einen sicheren Halt und einen Impuls geben- den Bewegungsablauf, ohne den Pfle- gebedürftigen während des Transfers in Problemzonen anfassen zu müssen. Da hier auf die sonst übliche Tunnelform verzichtet wurde, können mittels der Zugschlaufen mühelos Bewegungen zum Kopfende und zur Seite ausgeführt werden, ohne das Hilfsmittel neu aus- und einbringen zu müssen.
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